1| Nicht erhitzen
Unsere Pfannen funktionieren am besten, wenn Sie sie vor Gebrauch vorheizen lassen.
2| Wasser nicht in gusseisernen Töpfen kochen
Ja, das ist ein Mythos. Es stimmt zwar, dass Wasser und Gusseisen sich nicht vertragen, aber das gilt nur, wenn man die Pfanne beispielsweise in Wasser einweicht oder nicht richtig abtrocknet. Oder wenn man sie in der Spülmaschine reinigt. Dann rostet sie nämlich. Sie wollen zum Beispiel Nudeln oder Kartoffeln darin kochen? Nur zu! Das ist völlig in Ordnung.
3 | Verwendung aggressiver Chemikalien bei der Reinigung
Scharfe Reinigungsmittel beschädigen die eingebrannte Schicht. Das ist ärgerlich, denn dann müssen Sie alle Schritte wiederholen, um Ihre Pfanne zu retten. Etwas Seifenwasser verträgt die Pfanne – die Reinigungsmittel sind ja nicht mehr so aggressiv wie früher –, aber mehr auch nicht.
4 | Trocknet nicht richtig
Es ist wichtig, Gusseisen nach Gebrauch gründlich abzutrocknen. Andernfalls bildet sich schnell Rost an den Pfannen. Das ist zwar nicht unbedingt schlimm, da Rost leicht zu entfernen ist, aber Vorbeugen ist besser als Heilen.
5| Nach Gebrauch nicht erneut einbrennen.
Nach Gebrauch ist es wichtig, die Pfanne gründlich mit heißem Wasser zu reinigen und alle Rückstände mit einem Reinigungsschwamm zu entfernen. Weiterlesen unter www.thewindmillcastiron.nl/inbranden
Es braucht etwas Zeit und ein wenig Mühe, aber dann hat die Pfanne wieder eine neue, schützende Schicht.